Denkfabriken für den neuen Zeitgeist
Der Zeitgeist ist die Denk- und Fühlweise eines Zeitalters. Der Begriff bezeichnet die Eigenart einer bestimmten Epoche beziehungsweise den Versuch, uns diese zu vergegenwärtigen. [1] Wie wird nun in diesem Sinne versucht, uns die Eigenarten des New Age, des Neuen Zeitalters, der Neuen Weltordnung zu vergegenwärtigen? Wie wird bei uns die von der Hintergrundmacht gewollte neue Denk- und Fühlweise, also der Paradigmenwechsel ("Paradigma" = "Denkrahmen") erzeugt - uns damit der neue Zeitgeist eingehaucht?
Denkfabriken (engl. think tanks) sind in den Medien als solche verheimlichte und nicht hinterfragte Einrichtungen, die im Nichtwissen der Bürger, aber überwiegend ÖFFENTLICH FINANZIERT, gegen Interessen von Mensch und Natur manipulativ meinungsbildend wirken!!
Liste bekannter Denkfabriken:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Denkfabriken
Es fällt auf, daß die Liste deutscher Denkfabriken ähnlich groß ist, wie die der internationalen Denkfabriken. Vergleichsweise wenige Denkfabriken gibt es in Österreich und in der Schweiz. Vielleicht ist die in Deutschland öffentliche Förderung ein Grund?
Bitte auch diesen Artikel lesen (explizit die Absätze zum Thema "Denkfabriken"): Zeitgeist Online
Denkfabriken sind Ausbildungsstätten für System-Marionetten!
In Denkfabriken ... ... geschieht bei geeigneten Kandidaten Hirnmassage auf höchstem Niveau, und der Blickwinkel der Stipendiaten und dort Forschenden wird kunstvoll so geformt und eingeengt, bis sie zu perfekten Transformatoren der Ideen von Rockefeller, Kissinger und Associates werden und ihnen deren Gedanken und Strategien als ihre eigenen erscheinen. [2] Die hier geformten Ideen werden in einer unübersehbaren Zahl von Publikationen (Büchern, Zeitschriften, Gastkommentaren) und anderen Kommunikationsmedien in den Mainstream abgelaicht und als die jeweils eigenen Denkprodukte verkauft. Ein solches Zeitgeistphänomen ist der sog. „Kampf gegen den Internationalen Terrorismus“. Es ist vielleicht das hervorstechendste, aber keineswegs das einzige. [2] Eine Denkfabrik ist ein nicht gewinnorientiertes Forschungsinstitut oder eine informelle Gruppe von Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, (ehemaligen) Politikern und/ oder Unternehmern, die gemeinsam
--> politische, soziale und wirtschaftliche Konzepte oder Strategien entwickeln
--> entsprechende öffentliche Debatten fördern
--> wissenschaftliche Politikberatung betreiben.
Zu den wichtigsten Funktionen von Denkfabriken zählen:
--> Forschung
--> Agenda Setting (!!)
--> Beratung von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit
--> Forcierung einer öffentlichen und wissenschaftlichen Debatte
--> Ausbildung eines Pools von Experten, die später als Regierungsbeamte Teil der Verwaltung werden (siehe auch Wechsel zwischen Politik und Wirtschaft)
Man kann verschiedene Typen von Denkfabriken unterscheiden:
--> „Universitäten ohne Studenten“ bzw. akademische Think Tanks: Sie arbeiten sehr wissenschaftlich und veröffentlichen viel (Bücher, Artikel, Beiträge auf ihrer Homepage). Sie haben einen langfristigen Zeithorizont, um das Elitenmeinungsklima zu beeinflussen. „Stammvater“ dieser Art ist die Brookings Institution in den USA.
--> Advokatische Think Tanks: Sie propagieren ihre Ideen, mitunter geradezu missionarisch. Sie forschen selten selbst; meist geben sie schon existierenden Ideen einen Spin (vgl. "Spin Doctor"). Vorbild dieses Typus ist die US-amerikanische Heritage Foundation. Sie führte die Idee der Policy Briefs ein, die so kurz und prägnant sind, dass sie z. B. auf dem Weg vom Flughafen in den Kongress durchgelesen werden können. Sie setzen vor allem auf kurzfristige Entscheidungshorizonte und nutzen intensiv die Medien. Das Team besteht meist aus wenigen Wissenschaftlern und vorwiegend aus PR-Leuten, die die Ideen „verkaufen“. Sie werden von Interessengruppen ins Leben gerufen und haben eine klare gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ausrichtung. Die Neutralität der Ergebnisse ihrer Arbeit wird deshalb oft angezweifelt, was sie in die Nähe von Junk Science rückt. Gerade Denkfabriken diesen Typs betreiben oft Öffentlichkeitsarbeit, um für ihre Ziele zu werben. Ihnen wird oft vorgeworfen, hinter den Kulissen Einfluss auszuüben (Lobbyismus).
--> Auftragsforschung: Sie sind vor allem auf Studien im Regierungsauftrag fokussiert, Urform ist die RAND Corporation. Sie stehen oft unter Druck der Auftraggeber, die allerdings [Achtung Lügipedia Nebelsprech] mitunter auch kritische Stimmen schätzen.
--> Parteinahe Stiftungen: Ein deutscher Sonderfall. Nach Schätzungen investieren sie 15–20 Prozent ihres Budgets in Think-Tank-Aktivitäten. [1] Der Erfolg der Arbeit von Think Tanks ist schwer quantifizierbar. Erfolgversprechend scheint aber vor allem das „Denken auf Vorrat“ zu sein, also Konzepte auszuarbeiten, noch bevor Probleme ins Bewusstsein der politischen Sphäre dringen. Denn wenn ein Problem auftaucht, hält die Denkfabrik dann optimalerweise schon einen Lösungsvorschlag bereit. [1] In der Bundesrepublik Deutschland werden Denkfabriken überwiegend öffentlich finanziert, etwa durch die Leibniz-Gemeinschaft; daneben gibt es auch einige privat finanzierte Denkfabriken, die von Unternehmen, Verbänden, privaten Stiftungen oder Einzelpersonen unterstützt werden. Die Leibniz-Gemeinschaft wurde 1990 als „Arbeitsgemeinschaft Blaue Liste“ (!!!) gegründet. Ihre Institute sind „Institute der Blauen Liste“ (!!!). Die Ursprünge der Leibniz-Gemeinschaft gehen in die Gründerzeit der Bundesrepublik zurück. [1] Damit ist klar, daß bereits bei Gründung der Bundesrepublik ein manipulatives, einflußreiches System der Hintergrundmacht installiert wurde!
EIN RIESIGER, NICHT ÖFFENTLICH BEKANNTER UND NIE HINTERFRAGTER APPARAT FINANZIERT AUS STEUERGELDERN, DER MANIPULATIV GEGEN DIE INTERESSEN DER MENSCHEN UND FÜR DIE NEUE WELTORDNUNG ARBEITET !!!. Niklas Luhmann [der in der BRD meist diskutierteste Soziologe seiner Zeit; Begründer der soziologischen Systemtheorie] sieht in Organisationen, die Denkfabriken entsprechen, eine Antwort auf die – seiner Meinung nach – fehlende gesellschaftliche Akzeptanz für eine Kopplung von Macht und Geld: „Man finanziert nicht Wahrheiten, sondern Organisationen, die sich um die Feststellung und Erforschung von Wahrheiten bzw. Unwahrheiten mehr oder minder erfolgreich bemühen. Mutatis mutandis ergibt sich eine ähnliche Situation bei der Konversion von Eigentum und Geld in Macht. [1] Im Zuge der Umgestaltung der ostdeutschen Wissenschaftslandschaft kam es durch die Aufnahme vom Wissenschaftsrat positiv evaluierter ehemaliger Institute der Akademie der Wissenschaften der DDR in die gemeinsame Forschungsförderung fast zu einer Verdopplung der Zahl der „Blaue-Liste“-Institute; die Zahl der geförderten Einrichtungen stieg von 47 im Jahre 1989 auf 81 im Jahr 1992. Die Neuaufnahmen veränderten das Gesicht der „Blauen Liste“ und verschoben den wissenschaftlichen Schwerpunkt in die natur-, technik-, agrar-, lebens- und raumwissenschaftliche Forschung. [1] Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.800 Mitarbeiter und haben einen Gesamtetat von 1,4 Milliarden Euro (2011). Damit arbeiten sie gemäß einer eigenen Förderphilosophie in Abgrenzung zu den Universitäten und anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen wie z. B. der Max-Planck-, der Fraunhofer-Gesellschaft oder der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren [1]. Wessen Förderphilosophie ist hier gemeint?
Die der Hintergrundmacht, der Elite!
Alles ersichtlich, wenn wir uns die KÖPFE der Denkfabriken, Gründungsmitglieder und Mitglieder, deren Lebensläufe und Verbinungen einmal genauer ansehen - auch Parteien und Politiker sind Mitglieder der Denkfabriken - alles bei Wikipedia zu finden, Fortsetzung folgt!
Quellenangaben:
[1] Wikipedia
[2] Zeitgeist Online
Denkfabriken (engl. think tanks) sind in den Medien als solche verheimlichte und nicht hinterfragte Einrichtungen, die im Nichtwissen der Bürger, aber überwiegend ÖFFENTLICH FINANZIERT, gegen Interessen von Mensch und Natur manipulativ meinungsbildend wirken!!
Liste bekannter Denkfabriken:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Denkfabriken
Es fällt auf, daß die Liste deutscher Denkfabriken ähnlich groß ist, wie die der internationalen Denkfabriken. Vergleichsweise wenige Denkfabriken gibt es in Österreich und in der Schweiz. Vielleicht ist die in Deutschland öffentliche Förderung ein Grund?
Bitte auch diesen Artikel lesen (explizit die Absätze zum Thema "Denkfabriken"): Zeitgeist Online
Denkfabriken sind Ausbildungsstätten für System-Marionetten!
In Denkfabriken ... ... geschieht bei geeigneten Kandidaten Hirnmassage auf höchstem Niveau, und der Blickwinkel der Stipendiaten und dort Forschenden wird kunstvoll so geformt und eingeengt, bis sie zu perfekten Transformatoren der Ideen von Rockefeller, Kissinger und Associates werden und ihnen deren Gedanken und Strategien als ihre eigenen erscheinen. [2] Die hier geformten Ideen werden in einer unübersehbaren Zahl von Publikationen (Büchern, Zeitschriften, Gastkommentaren) und anderen Kommunikationsmedien in den Mainstream abgelaicht und als die jeweils eigenen Denkprodukte verkauft. Ein solches Zeitgeistphänomen ist der sog. „Kampf gegen den Internationalen Terrorismus“. Es ist vielleicht das hervorstechendste, aber keineswegs das einzige. [2] Eine Denkfabrik ist ein nicht gewinnorientiertes Forschungsinstitut oder eine informelle Gruppe von Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, (ehemaligen) Politikern und/ oder Unternehmern, die gemeinsam
--> politische, soziale und wirtschaftliche Konzepte oder Strategien entwickeln
--> entsprechende öffentliche Debatten fördern
--> wissenschaftliche Politikberatung betreiben.
Zu den wichtigsten Funktionen von Denkfabriken zählen:
--> Forschung
--> Agenda Setting (!!)
--> Beratung von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit
--> Forcierung einer öffentlichen und wissenschaftlichen Debatte
--> Ausbildung eines Pools von Experten, die später als Regierungsbeamte Teil der Verwaltung werden (siehe auch Wechsel zwischen Politik und Wirtschaft)
Man kann verschiedene Typen von Denkfabriken unterscheiden:
--> „Universitäten ohne Studenten“ bzw. akademische Think Tanks: Sie arbeiten sehr wissenschaftlich und veröffentlichen viel (Bücher, Artikel, Beiträge auf ihrer Homepage). Sie haben einen langfristigen Zeithorizont, um das Elitenmeinungsklima zu beeinflussen. „Stammvater“ dieser Art ist die Brookings Institution in den USA.
--> Advokatische Think Tanks: Sie propagieren ihre Ideen, mitunter geradezu missionarisch. Sie forschen selten selbst; meist geben sie schon existierenden Ideen einen Spin (vgl. "Spin Doctor"). Vorbild dieses Typus ist die US-amerikanische Heritage Foundation. Sie führte die Idee der Policy Briefs ein, die so kurz und prägnant sind, dass sie z. B. auf dem Weg vom Flughafen in den Kongress durchgelesen werden können. Sie setzen vor allem auf kurzfristige Entscheidungshorizonte und nutzen intensiv die Medien. Das Team besteht meist aus wenigen Wissenschaftlern und vorwiegend aus PR-Leuten, die die Ideen „verkaufen“. Sie werden von Interessengruppen ins Leben gerufen und haben eine klare gesellschafts- und wirtschaftspolitische Ausrichtung. Die Neutralität der Ergebnisse ihrer Arbeit wird deshalb oft angezweifelt, was sie in die Nähe von Junk Science rückt. Gerade Denkfabriken diesen Typs betreiben oft Öffentlichkeitsarbeit, um für ihre Ziele zu werben. Ihnen wird oft vorgeworfen, hinter den Kulissen Einfluss auszuüben (Lobbyismus).
--> Auftragsforschung: Sie sind vor allem auf Studien im Regierungsauftrag fokussiert, Urform ist die RAND Corporation. Sie stehen oft unter Druck der Auftraggeber, die allerdings [Achtung Lügipedia Nebelsprech] mitunter auch kritische Stimmen schätzen.
--> Parteinahe Stiftungen: Ein deutscher Sonderfall. Nach Schätzungen investieren sie 15–20 Prozent ihres Budgets in Think-Tank-Aktivitäten. [1] Der Erfolg der Arbeit von Think Tanks ist schwer quantifizierbar. Erfolgversprechend scheint aber vor allem das „Denken auf Vorrat“ zu sein, also Konzepte auszuarbeiten, noch bevor Probleme ins Bewusstsein der politischen Sphäre dringen. Denn wenn ein Problem auftaucht, hält die Denkfabrik dann optimalerweise schon einen Lösungsvorschlag bereit. [1] In der Bundesrepublik Deutschland werden Denkfabriken überwiegend öffentlich finanziert, etwa durch die Leibniz-Gemeinschaft; daneben gibt es auch einige privat finanzierte Denkfabriken, die von Unternehmen, Verbänden, privaten Stiftungen oder Einzelpersonen unterstützt werden. Die Leibniz-Gemeinschaft wurde 1990 als „Arbeitsgemeinschaft Blaue Liste“ (!!!) gegründet. Ihre Institute sind „Institute der Blauen Liste“ (!!!). Die Ursprünge der Leibniz-Gemeinschaft gehen in die Gründerzeit der Bundesrepublik zurück. [1] Damit ist klar, daß bereits bei Gründung der Bundesrepublik ein manipulatives, einflußreiches System der Hintergrundmacht installiert wurde!
EIN RIESIGER, NICHT ÖFFENTLICH BEKANNTER UND NIE HINTERFRAGTER APPARAT FINANZIERT AUS STEUERGELDERN, DER MANIPULATIV GEGEN DIE INTERESSEN DER MENSCHEN UND FÜR DIE NEUE WELTORDNUNG ARBEITET !!!. Niklas Luhmann [der in der BRD meist diskutierteste Soziologe seiner Zeit; Begründer der soziologischen Systemtheorie] sieht in Organisationen, die Denkfabriken entsprechen, eine Antwort auf die – seiner Meinung nach – fehlende gesellschaftliche Akzeptanz für eine Kopplung von Macht und Geld: „Man finanziert nicht Wahrheiten, sondern Organisationen, die sich um die Feststellung und Erforschung von Wahrheiten bzw. Unwahrheiten mehr oder minder erfolgreich bemühen. Mutatis mutandis ergibt sich eine ähnliche Situation bei der Konversion von Eigentum und Geld in Macht. [1] Im Zuge der Umgestaltung der ostdeutschen Wissenschaftslandschaft kam es durch die Aufnahme vom Wissenschaftsrat positiv evaluierter ehemaliger Institute der Akademie der Wissenschaften der DDR in die gemeinsame Forschungsförderung fast zu einer Verdopplung der Zahl der „Blaue-Liste“-Institute; die Zahl der geförderten Einrichtungen stieg von 47 im Jahre 1989 auf 81 im Jahr 1992. Die Neuaufnahmen veränderten das Gesicht der „Blauen Liste“ und verschoben den wissenschaftlichen Schwerpunkt in die natur-, technik-, agrar-, lebens- und raumwissenschaftliche Forschung. [1] Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.800 Mitarbeiter und haben einen Gesamtetat von 1,4 Milliarden Euro (2011). Damit arbeiten sie gemäß einer eigenen Förderphilosophie in Abgrenzung zu den Universitäten und anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen wie z. B. der Max-Planck-, der Fraunhofer-Gesellschaft oder der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren [1]. Wessen Förderphilosophie ist hier gemeint?
Die der Hintergrundmacht, der Elite!
Alles ersichtlich, wenn wir uns die KÖPFE der Denkfabriken, Gründungsmitglieder und Mitglieder, deren Lebensläufe und Verbinungen einmal genauer ansehen - auch Parteien und Politiker sind Mitglieder der Denkfabriken - alles bei Wikipedia zu finden, Fortsetzung folgt!
Quellenangaben:
[1] Wikipedia
[2] Zeitgeist Online
nochange - 19:36
