Die Grünen und die Spontis
Die Grünen bekennen sich also zum (ökologischen) Humanismus: Zur Abkehr von Religionen, traditioneller Ethik und Moral, ja sogar von einer "NEUEN RELIGION" ist im Humanismus die Rede (vgl. Wikipedia: Evolutionärer Humanismus).
Die neue Ethik und Moral im Sinne der neuen Religion ist eine relativistische. Alles ist beliebig. Die neue Ethik soll sich "neuen Erkenntnisgewinnen und veränderten sozialen Begebenheiten anpassen können". Sie ist somit als Rechtfertigungsgrundlage einer Wissenschaftsdiktatur brauchbar. Was den Herrschenden gerade nützt, ist auch ethisch vertretbar. Wissenschaft geht vor Ethik, nicht Ethik vor Wissenschaft.
Nochmal das Zitat von der Webseite der Deutschen Humanisten: "Wir stehen für [...] Gewissensfreiheit."
"Wenn man kein Gewissen hat, kann man auch kein schlechtes Gewissen haben..." Doch wie konnte die Abkehr der Menschen von traditioneller Ethik und Moral angestoßen werden?
Die 68er-Bewegung zielte auf genau diesen "Paradigmenwechsel" ("Paradigma" = "Denkrahmen") ab, der noch sehr viel mehr umfasst, jedoch nicht von heute auf morgen geschehen konnte.
Zitat Rudi Dutschke: „Revolution ist nicht ein kurzer Akt, wo mal irgendwas geschieht, und dann ist alles anders. Revolution ist ein langer, komplizierter Prozess, wo der Mensch anders werden muß. Der Prozeß der Veränderung [...] ist eine langfristige Geschichte, die jetzt gerade erst von uns in Gang gesetzt wurde."
„Der Begriff der Revolution ist nur noch international zu begreifen. Es wird keine deutsche Revolution geben. Es wird aber einen weltweiten Prozeß der Emanzipation in einem langen Sinne geben." Nachfolger der 68er-Bewegung: Die Spontis "Spontis waren von den 1970er- bis in die 1980er-Jahre hinein Gruppen linksgerichteter politischer Aktivisten, die sich in der Nachfolge der Außerparlamentarischen Opposition (APO) und der 68er-Bewegung sahen. Zu den Prominenten, die aus dem Frankfurter Sponti-Milieu hervorgingen, gehören Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit." Quelle: Wikipedia Beispiele von Sponti-Sprüchen, die die Gesinnung dieser Bewegung transparenter machen:
Bevor es sich „Stadtzeitung für Frankfurt“ und später „Metropolenmagazin“ nannte, erschien es unter einer Reihe anderer Untertitel, die seine kritische politische Ausrichtung ausdrücken sollten, beispielsweise:
Sponti-Stadtzeitung, Zeitung für Exhibitionisten, Zeitung für Krankfurt, Zeitung der Linksradikalen in Frankfurt, Zeitung für eine Welt mit festen Spielregeln und Gags, Zeitung für Punkfurt, Zeitung für Linksaußen.
Quelle: Wikipedia. Die Spontis mit ihrer Partei "Die Grünen" waren / sind verantwortlich für eine neue Form der Politik, die demokratische Grundprinzipien untergräbt, denn Demokratie lebt von der ehrlichen Informiertheit des Volkes als Grundvoraussetzung für seine Entscheidungsfähigkeit.
Eigenschaften der Grünen Partei:
"Nichtinformation", "Dummhalten" der Massen und Parteibasis - bzgl. der THEORIE, also der WAHREN Interessen ihrer Partei (z. B. "Öklogischer Humanismus" - oder wer hat davon schon etwas gehört?).
Stattdessen spontane, nichtsdestoweniger abgesprochene phantasievolle, mitreißende Aktionen in der Öffentlichkeit, Straßentheater. Quelle: Wikipedia, s. unten!
Dem entspricht die heutige organisierte Protestkultur der Grünen und NGOs! Inszenierter Protest wird zu Events mit Bühne und kulturellem Beiprogramm stilisiert, alles erinnert stark an Kindergartenveranstaltungen oder Beschäftigungstherapie!
So lassen sich die Massen täuschen, blenden, ablenken, die nur das Großgedruckte lesen und nette Eindrücke eines Gemeinschaftserlebnisses mit nach Hause nehmen, sich mit der neuen Scheinethik zufrieden geben, anstatt sich Gedanken zu machen, um was es wirklich geht !!!
So liest es sich bei Wikipedia:"Spontis hielten die „Spontaneität der Massen“ für das revolutionäre Element der Geschichte und grenzten sich damit von den K-Gruppen ab, die dem leninistisch-kommunistischen Gedanken anhingen, für die Revolution sei eine Avantgarde-Partei vonnöten, die die Führung in eine bessere Zukunft übernehmen müsse. Im Gegensatz dazu war der Ansatz der Spontis eher „antiautoritär“. Entsprechend waren NICHT THEORIESCHULUNGEN und Parteiaufbau angesagt, sondern „spontane“, nichtsdestoweniger abgesprochene Aktionen in der Öffentlichkeit. Diese sollten einen beispielhaften, fantasievollen und mitreißenden Charakter haben. Um diesen zu erreichen, wurde auch auf die Mittel des Straßentheaters zurückgegriffen, um ein „linkes Gegenmilieu“ zu schaffen. Quelle: Wikipedia
Die neue Ethik und Moral im Sinne der neuen Religion ist eine relativistische. Alles ist beliebig. Die neue Ethik soll sich "neuen Erkenntnisgewinnen und veränderten sozialen Begebenheiten anpassen können". Sie ist somit als Rechtfertigungsgrundlage einer Wissenschaftsdiktatur brauchbar. Was den Herrschenden gerade nützt, ist auch ethisch vertretbar. Wissenschaft geht vor Ethik, nicht Ethik vor Wissenschaft.
Nochmal das Zitat von der Webseite der Deutschen Humanisten: "Wir stehen für [...] Gewissensfreiheit."
"Wenn man kein Gewissen hat, kann man auch kein schlechtes Gewissen haben..." Doch wie konnte die Abkehr der Menschen von traditioneller Ethik und Moral angestoßen werden?
Die 68er-Bewegung zielte auf genau diesen "Paradigmenwechsel" ("Paradigma" = "Denkrahmen") ab, der noch sehr viel mehr umfasst, jedoch nicht von heute auf morgen geschehen konnte.
Zitat Rudi Dutschke: „Revolution ist nicht ein kurzer Akt, wo mal irgendwas geschieht, und dann ist alles anders. Revolution ist ein langer, komplizierter Prozess, wo der Mensch anders werden muß. Der Prozeß der Veränderung [...] ist eine langfristige Geschichte, die jetzt gerade erst von uns in Gang gesetzt wurde."
„Der Begriff der Revolution ist nur noch international zu begreifen. Es wird keine deutsche Revolution geben. Es wird aber einen weltweiten Prozeß der Emanzipation in einem langen Sinne geben." Nachfolger der 68er-Bewegung: Die Spontis "Spontis waren von den 1970er- bis in die 1980er-Jahre hinein Gruppen linksgerichteter politischer Aktivisten, die sich in der Nachfolge der Außerparlamentarischen Opposition (APO) und der 68er-Bewegung sahen. Zu den Prominenten, die aus dem Frankfurter Sponti-Milieu hervorgingen, gehören Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit." Quelle: Wikipedia Beispiele von Sponti-Sprüchen, die die Gesinnung dieser Bewegung transparenter machen:
- Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren
- Schlagt die Germanistik tot, färbt die blaue Blume rot!
- Ich geh kaputt – gehst du mit?
- Ratschläge sind auch Schläge.
- Wenn der Krieg ausbricht, war der Frieden offenbar ein Gefängnis.
- Nieder mit der Schwerkraft, es lebe der Leichtsinn.
- Nonsens statt Konsens.
- Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.
- Auf deutschem Boden darf nie wieder ein Joint ausgehen.
Bevor es sich „Stadtzeitung für Frankfurt“ und später „Metropolenmagazin“ nannte, erschien es unter einer Reihe anderer Untertitel, die seine kritische politische Ausrichtung ausdrücken sollten, beispielsweise:
Sponti-Stadtzeitung, Zeitung für Exhibitionisten, Zeitung für Krankfurt, Zeitung der Linksradikalen in Frankfurt, Zeitung für eine Welt mit festen Spielregeln und Gags, Zeitung für Punkfurt, Zeitung für Linksaußen.
Quelle: Wikipedia. Die Spontis mit ihrer Partei "Die Grünen" waren / sind verantwortlich für eine neue Form der Politik, die demokratische Grundprinzipien untergräbt, denn Demokratie lebt von der ehrlichen Informiertheit des Volkes als Grundvoraussetzung für seine Entscheidungsfähigkeit.
Eigenschaften der Grünen Partei:
"Nichtinformation", "Dummhalten" der Massen und Parteibasis - bzgl. der THEORIE, also der WAHREN Interessen ihrer Partei (z. B. "Öklogischer Humanismus" - oder wer hat davon schon etwas gehört?).
Stattdessen spontane, nichtsdestoweniger abgesprochene phantasievolle, mitreißende Aktionen in der Öffentlichkeit, Straßentheater. Quelle: Wikipedia, s. unten!
Dem entspricht die heutige organisierte Protestkultur der Grünen und NGOs! Inszenierter Protest wird zu Events mit Bühne und kulturellem Beiprogramm stilisiert, alles erinnert stark an Kindergartenveranstaltungen oder Beschäftigungstherapie!
So lassen sich die Massen täuschen, blenden, ablenken, die nur das Großgedruckte lesen und nette Eindrücke eines Gemeinschaftserlebnisses mit nach Hause nehmen, sich mit der neuen Scheinethik zufrieden geben, anstatt sich Gedanken zu machen, um was es wirklich geht !!!
So liest es sich bei Wikipedia:"Spontis hielten die „Spontaneität der Massen“ für das revolutionäre Element der Geschichte und grenzten sich damit von den K-Gruppen ab, die dem leninistisch-kommunistischen Gedanken anhingen, für die Revolution sei eine Avantgarde-Partei vonnöten, die die Führung in eine bessere Zukunft übernehmen müsse. Im Gegensatz dazu war der Ansatz der Spontis eher „antiautoritär“. Entsprechend waren NICHT THEORIESCHULUNGEN und Parteiaufbau angesagt, sondern „spontane“, nichtsdestoweniger abgesprochene Aktionen in der Öffentlichkeit. Diese sollten einen beispielhaften, fantasievollen und mitreißenden Charakter haben. Um diesen zu erreichen, wurde auch auf die Mittel des Straßentheaters zurückgegriffen, um ein „linkes Gegenmilieu“ zu schaffen. Quelle: Wikipedia
nochange - 22:00
