Sektionen und Institute der Leibniz-Gemeinschaft
Man halte sich einmal vor Augen, welche strategischen Bereiche die "Sektionen und Institute" der Leibniz-Gemeinschaft abdecken, nämlich hoch sensible Bereiche, die wir sicher nicht in "bösen Händen" wissen wollen!
Zur Liste der Leibniz-Institute (Wikipedia)
(dort etwas nach unten scrollen)
Warum brauchen wir ein "Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung"?
Ich hätte noch so einige weitere Fragen, warum gewisse Institute "Institute der Blauen Liste" - Denkfabriken - darstellen!
Und wie bereits erwähnt, gehen die Ursprünge der Leibniz-Gemeinschaft auf die Gründungszeit der BRD zurück, nichts wurde also dem Zufall überlassen! Im März 1949 schlossen die deutschen Länder ein Staatsabkommen über die „Finanzierung wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen" - das so genannte Königsteiner Staatsabkommen −, in dem sie sich verpflichteten, bei größeren Forschungseinrichtungen überregionaler Bedeutung, deren Zuschussbedarf die Finanzkraft eines einzelnen Landes übersteigt, die zur Erfüllung der Forschungsaufgaben erforderlichen Mittel gemeinsam bereitzustellen. [1] ZWANGS-Staatsabkommen? Ja! Denn in welchem Interresse lag dieses Staatsabkommen wohl?
"Cui prodest scelus, is fecit" -- "Wem das Verbrechen nützt, der hat es begangen."
Die Finanzierung dieser "Institute" erfolgt durch Steuergelder (Gesamtetat von 1,4 Milliarden Euro (2011)). Damit arbeiten sie gemäß einer eigenen Förderphilosophie (!), in Abgrenzung zu den Universitäten und anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen! Die Leibniz-Gemeinschaft ist keine Trägerorganisation der Institute, sondern ein freiwillig gegründeter Verein, um gemeinsam in der Öffentlichkeit mit Nachdruck agieren zu können. [1] Leibniz-Institute sind Institute und Forschungseinrichtungen, die gemeinsam vom Bund und den Ländern grundfinanziert werden. In der Regel ist der Finanzierungsschlüssel: 50 % Bundesmittel, 50 % Landesmittel [1]. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.800 Mitarbeiter und haben einen Gesamtetat von 1,4 Milliarden Euro (2011). Damit arbeiten sie gemäß einer eigenen Förderphilosophie in Abgrenzung zu den Universitäten und anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen wie z. B. der Max-Planck-, der Fraunhofer-Gesellschaft oder der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren [1]. Quellenangaben: [1] Wikipedia
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Warum brauchen wir ein "Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung"?
Ich hätte noch so einige weitere Fragen, warum gewisse Institute "Institute der Blauen Liste" - Denkfabriken - darstellen!
Und wie bereits erwähnt, gehen die Ursprünge der Leibniz-Gemeinschaft auf die Gründungszeit der BRD zurück, nichts wurde also dem Zufall überlassen! Im März 1949 schlossen die deutschen Länder ein Staatsabkommen über die „Finanzierung wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen" - das so genannte Königsteiner Staatsabkommen −, in dem sie sich verpflichteten, bei größeren Forschungseinrichtungen überregionaler Bedeutung, deren Zuschussbedarf die Finanzkraft eines einzelnen Landes übersteigt, die zur Erfüllung der Forschungsaufgaben erforderlichen Mittel gemeinsam bereitzustellen. [1] ZWANGS-Staatsabkommen? Ja! Denn in welchem Interresse lag dieses Staatsabkommen wohl?
"Cui prodest scelus, is fecit" -- "Wem das Verbrechen nützt, der hat es begangen."
Die Finanzierung dieser "Institute" erfolgt durch Steuergelder (Gesamtetat von 1,4 Milliarden Euro (2011)). Damit arbeiten sie gemäß einer eigenen Förderphilosophie (!), in Abgrenzung zu den Universitäten und anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen! Die Leibniz-Gemeinschaft ist keine Trägerorganisation der Institute, sondern ein freiwillig gegründeter Verein, um gemeinsam in der Öffentlichkeit mit Nachdruck agieren zu können. [1] Leibniz-Institute sind Institute und Forschungseinrichtungen, die gemeinsam vom Bund und den Ländern grundfinanziert werden. In der Regel ist der Finanzierungsschlüssel: 50 % Bundesmittel, 50 % Landesmittel [1]. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.800 Mitarbeiter und haben einen Gesamtetat von 1,4 Milliarden Euro (2011). Damit arbeiten sie gemäß einer eigenen Förderphilosophie in Abgrenzung zu den Universitäten und anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen wie z. B. der Max-Planck-, der Fraunhofer-Gesellschaft oder der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren [1]. Quellenangaben: [1] Wikipedia
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