Kennedys Rede
John F. Kennedy in einer Rede am 27.4.1961:
"Heute ist uns kein offizieller Krieg erklärt worden. Wie heftig auch immer der Kampf sein möge, er wurde nicht in der tradionellen Weise erklärt. Was angegriffen wird, ist unsere Lebensart.
Jene, die unsere Feinde sind, breiten sich über den ganzen Erdball aus. Kein Krieg ist erklärt worden, keine Grenzen wurden von marschierenden Truppen überschritten, keine Raketen abgefeuert.
Was uns feindlich entgegen tritt, ist eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung, die sich primär verborgener Mittel bedient. Die auf Infiltration setzt, statt auf Invasion, auf Subversion statt auf Wahlen, auf Einschüchterung statt auf freie Entscheidung, auf Agenten in der Nacht anstatt auf Soldaten am Tage.
Es ist ein System, das gigantische menschliche und materielle Ressourcen aufwendet, um ein engmaschiges Netz zu weben, eine extrem efffiziente Maschinerie, die militärische, diplomatische, wirtschaftliche und politische Operationen miteinander verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verheimlicht, nicht publiziert. Ihre Fehler werden begraben, nicht veröffentlicht. Ihre Dissidenten werden zum Schweigen gebracht. Keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.
Kurz gesagt führt das System seinen Kampf mit einer Disziplin, wie sie nur im Krieg praktiziert wird, und mit dem es keine Demokratie aufnehmen kann. Es ist unsere Verpflichtung, die Bevölkerung zu informieren und zu alarmieren um sicherzustellen, dass sie im Besitz aller Fakten ist, die sie benötigt, und auch verstehen kann, welchen Bedrohungen, Aussichten und Entscheidungen wir gegenüberstehen.
Die Medien haben nicht in erster Linie die Pflicht, die Bürger zu unterhalten und zu amüsieren und das Triviale und Sentimentale in den Vordergrund zu stellen, der Öffentlichkeit einfach nur zu geben, was sie will, sondern vielmehr zu informieren, aufzuzeigen, unsere Krisen anzusprechen, wie auch unsere Entscheidung zu führen, zu formen, zu erziehen und gelegentlich sogar Ärger zu machen."
Verlesen von Werner Altnickel in einer Sendung des Alpenparlaments
http : //www . alpenparlament.tv/playlist/459-chemtrails-griff-nach-der-weltwetterherrschaft
"Heute ist uns kein offizieller Krieg erklärt worden. Wie heftig auch immer der Kampf sein möge, er wurde nicht in der tradionellen Weise erklärt. Was angegriffen wird, ist unsere Lebensart.
Jene, die unsere Feinde sind, breiten sich über den ganzen Erdball aus. Kein Krieg ist erklärt worden, keine Grenzen wurden von marschierenden Truppen überschritten, keine Raketen abgefeuert.
Was uns feindlich entgegen tritt, ist eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung, die sich primär verborgener Mittel bedient. Die auf Infiltration setzt, statt auf Invasion, auf Subversion statt auf Wahlen, auf Einschüchterung statt auf freie Entscheidung, auf Agenten in der Nacht anstatt auf Soldaten am Tage.
Es ist ein System, das gigantische menschliche und materielle Ressourcen aufwendet, um ein engmaschiges Netz zu weben, eine extrem efffiziente Maschinerie, die militärische, diplomatische, wirtschaftliche und politische Operationen miteinander verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verheimlicht, nicht publiziert. Ihre Fehler werden begraben, nicht veröffentlicht. Ihre Dissidenten werden zum Schweigen gebracht. Keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.
Kurz gesagt führt das System seinen Kampf mit einer Disziplin, wie sie nur im Krieg praktiziert wird, und mit dem es keine Demokratie aufnehmen kann. Es ist unsere Verpflichtung, die Bevölkerung zu informieren und zu alarmieren um sicherzustellen, dass sie im Besitz aller Fakten ist, die sie benötigt, und auch verstehen kann, welchen Bedrohungen, Aussichten und Entscheidungen wir gegenüberstehen.
Die Medien haben nicht in erster Linie die Pflicht, die Bürger zu unterhalten und zu amüsieren und das Triviale und Sentimentale in den Vordergrund zu stellen, der Öffentlichkeit einfach nur zu geben, was sie will, sondern vielmehr zu informieren, aufzuzeigen, unsere Krisen anzusprechen, wie auch unsere Entscheidung zu führen, zu formen, zu erziehen und gelegentlich sogar Ärger zu machen."
Verlesen von Werner Altnickel in einer Sendung des Alpenparlaments
http : //www . alpenparlament.tv/playlist/459-chemtrails-griff-nach-der-weltwetterherrschaft
nochange - 12:53
