"Zukunftsprojekt Erde"
Propagandavideo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Wer die Sprache der gespaltenen Zungen versteht, dem wird klar, daß unseren Städten massive "Umgestaltungen" bevorstehen! Die schändlichen Baumfällungen allerorts sind erst der Anfang!!
Für was diese "Vorbereitungen" getroffen werden, das ist die Frage!
Die meisten Menschen nehmen entweder keine Notiz von den Eingriffen in ihre Lebensräume oder sie sind damit einverstanden, wenn ihre Fragen mit Begriffen wie "Nachhaltigkeit" oder "Wissenschaftlichkeit" beantwortet werden!
Nachfolgend der gesprochene Text des Videos und meine eingefügten Kommentare!
Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde - Forschung für nachhaltige Entwicklung
Bürgermeister, Landräte und Städtevertreter waren der Einladung von Bundesforschungsministerin Annette Schavan nach Berlin gefolgt, um im Dialog mit Wissenschaft und Forschung neue Projekte einer nachhaltigen Stadtentwicklung ins Leben zu rufen.
[Aha, eine neue Stadtentwicklung, natürlich ganz auf "wissenschaftlicher" Basis? Auf solchen "Treffen" findet wohl die Indoktrinierung der Bürgermeister und Gemeinderäte statt - damit diese die "nachhaltige Stadtentwicklung" vor Ort gegen die Bürger durchsetzen?]
Schavan: "Was ist über Wissenschaft und Forschung möglich, welche Erkenntnisse liegen vor, welches Wissen steht zur Verfügung, um ganz konkret in den Städten und Gemeinden nachhaltige Entwicklung zu befördern?
[Was wollen sie denn ganz konkret machen und warum, das wäre doch die Frage?]
Ein Wissenschaftsjahr also, das nicht nur Wissenschaft präsentiert, sondern zugleich auch anstoßen soll, neue nachhaltige Entwicklungen, die ein wichtiger Teil dessen sind, was zur Querschnittsdenke dieser Bundesregierung gehört".
["Neue nachhaltige Entwicklungen - Querschnittsdenke der Bundesregierung" - ja, es geht schließlich um die ganze Erde als Zukunftsprojekt, und außerdem ist "Nachhaltigkeit" kein Selbstzweck, es gibt noch andere Vorhaben, für welche die Umgestaltung nunmal notwendig ist, oder wie soll man das verstehen?]
Daß nachhaltige Entwicklungen eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft darstellen, die übergreifender Strategien und Lösungen bedarf, unterstrich Bundesumweltminister Norbert Röttgen.
[Herausforderung für die gesamte Gesellschaft - da bekommt man ja Angst - um was geht es denn, kann man das nicht mal konkret sagen ???]
"Politische Gestaltung ist im Sinne der Nachhaltigkeit ein ökonomisches, ein politisches und ein ethisches Gebot. Es ist kein Ressortthema, sondern es ist ein übergreifender politischer Ansatz".
[Die Politik will also irgendetwas neu gestalten und begründet die Notwendigkeit dies zu tun mit Ökonomie, Ethik und Politik. "Übergreifend" meint weltweit!]
Forschung und Wissenschaft, das wurde deutlich, liefern die Ansätze und Entscheidungsgrundlagen für den notwendigen Wandel hin zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die Bürgerinnen und Bürger wiederum sind aufgefordert, sich einzubringen und den Wandel mitzugestalten.
[Welche Veränderung ("Wandel") genau ist notwendig und WOFÜR?? Daß die Wissenschaft die Entscheidungsgrundlagen liefert, das ist Teil der Wissenschaftsdiktatur, für welche die relativistische Ethik des evolutionären Humanismus die Rechtfertigungsgrundlage darstellt, nach dem Grundsatz: "Wissenschaft vor Ethik".]
Dieser Gedanke steht im Mittelpunkt der Initiative "Zukunftswerkstadt".
Mitwirkung und Visionen der Menschen vor Ort sind ein wichtiges Anliegen
[Mitwirkung, das neue Unwort! Man lässt die Bürger mitwirken, aber nicht entscheiden!]
und überall dort, wo man in den Kommunen damit Ernst macht merkt man auch, welche Kräfte und Potentiale freigesetzt werden
[Meint man Gegenwehr der Bürger, wie in Stuttgart?]
und daß die Menschen sehr gerne Ideengeberinnen und Ideengeber sind.
[Ist damit K21 gemeint? Ideen der Bürger, die höchstens angehört, aber nicht umgesetzt werden?]
Von daher danke ich Ihnen im Namen der Städte für die neuartige Initiative, die wir heute anstoßen und wünsche uns allen sehr viel Erfolg damit.
["Neuartige Initiative" - dürfen wir einmal erfahren, worum es überhaupt geht ??? Ich jedenfalls bin DAGEGEN !!!!]
Das "Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde" läd ein zum Gespräch. Zum Gespräch darüber, wie wir alle gemeinsam das Prinzip der Nachhaltigkeit umsetzen können
[WAS IST GEMEINT MIT "NACHHALTIGKEIT"???? Das Wort bitte als UNWORT DES JAHRHUNDERTS !!!]
und zum Gespräch darüber, wie wir die Lebensgrundlagen für künftige Generationen erhalten können.
[AHA. Es geht also MINDESTENS um LEBENSGRUNDLAGEN - und ich sage, wenn sie von "Erhalt" sprechen, dann meinen sie ZERSTÖRUNG oder NEUES DESIGN durch Geoengineering!]
Wer die Sprache der gespaltenen Zungen versteht, dem wird klar, daß unseren Städten massive "Umgestaltungen" bevorstehen! Die schändlichen Baumfällungen allerorts sind erst der Anfang!!
Für was diese "Vorbereitungen" getroffen werden, das ist die Frage!
Die meisten Menschen nehmen entweder keine Notiz von den Eingriffen in ihre Lebensräume oder sie sind damit einverstanden, wenn ihre Fragen mit Begriffen wie "Nachhaltigkeit" oder "Wissenschaftlichkeit" beantwortet werden!
Nachfolgend der gesprochene Text des Videos und meine eingefügten Kommentare!
Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde - Forschung für nachhaltige Entwicklung
Bürgermeister, Landräte und Städtevertreter waren der Einladung von Bundesforschungsministerin Annette Schavan nach Berlin gefolgt, um im Dialog mit Wissenschaft und Forschung neue Projekte einer nachhaltigen Stadtentwicklung ins Leben zu rufen.
[Aha, eine neue Stadtentwicklung, natürlich ganz auf "wissenschaftlicher" Basis? Auf solchen "Treffen" findet wohl die Indoktrinierung der Bürgermeister und Gemeinderäte statt - damit diese die "nachhaltige Stadtentwicklung" vor Ort gegen die Bürger durchsetzen?]
Schavan: "Was ist über Wissenschaft und Forschung möglich, welche Erkenntnisse liegen vor, welches Wissen steht zur Verfügung, um ganz konkret in den Städten und Gemeinden nachhaltige Entwicklung zu befördern?
[Was wollen sie denn ganz konkret machen und warum, das wäre doch die Frage?]
Ein Wissenschaftsjahr also, das nicht nur Wissenschaft präsentiert, sondern zugleich auch anstoßen soll, neue nachhaltige Entwicklungen, die ein wichtiger Teil dessen sind, was zur Querschnittsdenke dieser Bundesregierung gehört".
["Neue nachhaltige Entwicklungen - Querschnittsdenke der Bundesregierung" - ja, es geht schließlich um die ganze Erde als Zukunftsprojekt, und außerdem ist "Nachhaltigkeit" kein Selbstzweck, es gibt noch andere Vorhaben, für welche die Umgestaltung nunmal notwendig ist, oder wie soll man das verstehen?]
Daß nachhaltige Entwicklungen eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft darstellen, die übergreifender Strategien und Lösungen bedarf, unterstrich Bundesumweltminister Norbert Röttgen.
[Herausforderung für die gesamte Gesellschaft - da bekommt man ja Angst - um was geht es denn, kann man das nicht mal konkret sagen ???]
"Politische Gestaltung ist im Sinne der Nachhaltigkeit ein ökonomisches, ein politisches und ein ethisches Gebot. Es ist kein Ressortthema, sondern es ist ein übergreifender politischer Ansatz".
[Die Politik will also irgendetwas neu gestalten und begründet die Notwendigkeit dies zu tun mit Ökonomie, Ethik und Politik. "Übergreifend" meint weltweit!]
Forschung und Wissenschaft, das wurde deutlich, liefern die Ansätze und Entscheidungsgrundlagen für den notwendigen Wandel hin zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die Bürgerinnen und Bürger wiederum sind aufgefordert, sich einzubringen und den Wandel mitzugestalten.
[Welche Veränderung ("Wandel") genau ist notwendig und WOFÜR?? Daß die Wissenschaft die Entscheidungsgrundlagen liefert, das ist Teil der Wissenschaftsdiktatur, für welche die relativistische Ethik des evolutionären Humanismus die Rechtfertigungsgrundlage darstellt, nach dem Grundsatz: "Wissenschaft vor Ethik".]
Dieser Gedanke steht im Mittelpunkt der Initiative "Zukunftswerkstadt".
Mitwirkung und Visionen der Menschen vor Ort sind ein wichtiges Anliegen
[Mitwirkung, das neue Unwort! Man lässt die Bürger mitwirken, aber nicht entscheiden!]
und überall dort, wo man in den Kommunen damit Ernst macht merkt man auch, welche Kräfte und Potentiale freigesetzt werden
[Meint man Gegenwehr der Bürger, wie in Stuttgart?]
und daß die Menschen sehr gerne Ideengeberinnen und Ideengeber sind.
[Ist damit K21 gemeint? Ideen der Bürger, die höchstens angehört, aber nicht umgesetzt werden?]
Von daher danke ich Ihnen im Namen der Städte für die neuartige Initiative, die wir heute anstoßen und wünsche uns allen sehr viel Erfolg damit.
["Neuartige Initiative" - dürfen wir einmal erfahren, worum es überhaupt geht ??? Ich jedenfalls bin DAGEGEN !!!!]
Das "Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde" läd ein zum Gespräch. Zum Gespräch darüber, wie wir alle gemeinsam das Prinzip der Nachhaltigkeit umsetzen können
[WAS IST GEMEINT MIT "NACHHALTIGKEIT"???? Das Wort bitte als UNWORT DES JAHRHUNDERTS !!!]
und zum Gespräch darüber, wie wir die Lebensgrundlagen für künftige Generationen erhalten können.
[AHA. Es geht also MINDESTENS um LEBENSGRUNDLAGEN - und ich sage, wenn sie von "Erhalt" sprechen, dann meinen sie ZERSTÖRUNG oder NEUES DESIGN durch Geoengineering!]
nochange - 00:00
